Der gefährlichste Ort im Leben ist die Familie. Und die meisten Leute sterben im Bett.

Nicht immer friedlich. So manche Ehe wurde von einer gequälten Frau beendet, als das noch nicht so einfach möglich war.
Eine ungarische Gruppe arbeitet zu einer Serie von Arsen-Morden vor gut 100 Jahren, als die Nachweise noch nicht präzise waren.

Eine 80jährige soll wegen GEMEINGEFÄHRLICHKEIT in die Forensik,
weil sie ihren Mann umgebracht hatte, und es gab acht verschiedene Diagnosen, die eine Wiederholung in Möglichkeit sahen. Mit 80.

Aber dafür in die Psychiatrie?

Die allgemeine Psychiatrie hat unter den Geschäften und Praktiken der Forensik gelitten, von der sie in unseren neuen Medizin-Konzernen durch staatliche Verwahrung quer-finanziert wird: Je Patient täglich 300 Euro?

Ohne die Möglichkeit der Freilassung bei guter Führung nach 2/3 Strafverbüßung?
Gemeingefährlich? Wenn es doch gar keinen Mann mehr gibt?

Sicher, es gab immer schon Serien-Gatten-Mörderinnen im Krimi.
Aber wir haben es hier mit dem Real-Life zu tun. Mit Diagnostik und Forensik.

Jeder größere Familienverband hat ein schwarzes Schaf in der Psychiatrie!

Die Aussage eines Psychiatrie-Erfahrenen bei einem Stammtisch von Mollath-Unterstützenden in einer Kölsch-Kneipe ließ viele Aufhorchen und in Gedanken versinken:
Ja, eine der Belastungen des Thema, zusätzlich zu den diffusen Diagnosen, den schwierigen Umgangs-Möglichkeiten, der Frage von Aufsicht und Missbrauch in Familienkreisen.